Schmortopf Test

Willkommen bei unserem großen Schmortopf Test 2020. Wir werden Ihnen dabei helfen den besten Schmortopf für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Im ersten Teil dieser Seite finden Sie einen Vergleich der besten Schmortöpfe. Darauf folgt ein ausführlicher Ratgeber rund um Schmortöpfe inkl. Auswertung aller aktuellen Schmortopf Tests.

Die 12 beliebtesten Schmortöpfe 2020

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Schmortopf Ratgeber

Bei der Zubereitung von Fleisch in einem feuerfesten Schmortopf entstehen besonders intensive Aromen. Dabei ist es die gezielte Kombination von kurzem Anbraten des Fleisches sowie anschließendes stundenlanges Sieden im Topf, was den gehaltvollen Geschmack ergibt. Sicherlich kommt es beim Schmoren von Fleisch, Geflügel, Gemüse etc. auf die qualitative Wertigkeit der Zutaten an. Darüber hinaus ist die Konzeptionierung des Schmortopfes entscheidend. Wenn die Verbindung aus Topfboden und -wänden eine gleichmäßige Hitzeverteilung gewährleistet, können Sie sich auf einen rundum köstlichen Schmorbraten freuen.

Schmortopf Test

Den richtigen Schmortopf finden – so geht’s

Ganz gleich, ob Rinderschmor- oder Rollbraten, ob Schwein, Pute oder andere Geflügelarten – der Schmortopf bietet buchstäblich 1.001 Möglichkeiten, um aus hochwertigem Fleisch herrlich aromatische „Kostbarkeiten“ zu „zaubern“. Gulasch, Ragouts, Rouladen, Gratins, das „heiß begehrte“ Pulled Pork und viele weitere Gerichte lassen sich sehr gut in einem Schmortopf zubereiten. Sie können mit Ihrem Schmortopf sogar leckere Köstlichkeiten backen.

Tipp: Wenn Ihr Schmortopf übrigens mit einem so genannten Aromaknopf ausgestattet ist, steht exquisiten Gaumenfreuden nichts mehr im Wege. Aber dazu gleich mehr…

Schon gewusst?

Nicht nur für die gehaltvolle Zubereitung deftiger Fleischgerichte ist ein Schmortopf perfekt, sondern auch in der modernen Küche will man nicht mehr auf dieses praktische Helferlein verzichten. Denn damit gelingt selbst das fettarme Braten, das Aufwärmen oder das Überbacken Ihrer Lieblingsspeisen spielend leicht. Achten Sie beim Kauf möglichst darauf, dass sowohl der Schmortopf, als auch der Deckel aus hitzebeständigen Materialien bestehen.

Im Unterschied zu einem klassischen Bräter ist der Schmortopf eher flach gehalten und weist in gewisser Hinsicht die grundlegenden Eigenschaften eines Kochtopfes auf. Nichtsdestotrotz ist der Schmortopf sehr massiv und ein Garant für eine gleichmäßige Hitzeverteilung. Daher gelingen klassische und moderne Fleischgerichte – gerne auch in Kombination mit leckerem Gemüse oder Obst – erfahrungsgemäß besonders gut.

Hinweis: Größere Geflügelarten bereiten Sie am besten in einem klassischen Bräter zu, wenn Sie perfekte Genuss-Ergebnisse wünschen. Denn die meisten Schmortöpfe werden nur in bestimmten Größen hergestellt, sodass das Anbraten gegebenenfalls aufwändiger und schwieriger wäre. Bräter sind meist größer und zeichnen sich daher durch ein höheres Fassungsvermögen aus.

Was ist ein Schmortopf?

Bei einem Schmortopf handelt es sich um einen eher flach gearbeiteten Kochtopf, in dem Sie die unterschiedlichsten Gerichte schmoren können. Schmor- und Bratentöpfe sind gewissermaßen miteinander verwandt, jedoch sind Letztere mit höheren Seitenwänden bestückt und benötigen beim Garen und Schmoren demnach mehr Energie. In der französischen Küche sind Schmortöpfe außerordentlich beliebt. Dort kennt man sie unter der verlockenden Bezeichnung „Cocotte“, was übersetzt so viel bedeutet wie „Hühnchen“. Längst ist der Begriff „Cocotte“ auch in der hiesigen Spitzengastronomie angekommen und findet dort rege Verwendung, wenn es um Schmortöpfe geht.

Weil der Schmortopf in seiner Höhe relativ niedrig konzipiert ist, bleibt das darin zubereitete Schmorgut ausgesprochen saftig. Ein zusätzlicher Pluspunkt des Schmortopfes ist, dass sowohl das Hinzugeben, als auch die Entnahme sowie nicht zuletzt das Verrühren der Ingredienzen dank der breiten Beschaffenheit und des großzügigen Fassungsvermögens sehr leicht sind. Vergleicht man den Schmortopf einmal mit einer Schmorpfanne, so lassen sich hinsichtlich der Seitenwände Höhenunterschiede von zwischen zwei bis vier Zentimetern feststellen.

Achten Sie darauf, den Deckel möglichst fest aufzulegen, damit kein Wasserdampf entweichen kann. Denn dadurch könnte das Schmorgut im oberen Bereich angesichts der mitunter stundenlangen Garzeit austrocknen. Insgesamt beeindrucken Schmortöpfe durch ihre herausragenden Wärme leitenden Eigenschaften. Vom Topfboden über die Wände wird die Hitze gleichmäßig an die Füllung im Topf abgegeben.

Hinweis:

Moderne Schmortöpfe verfügen über schwarze Innenwände, welche den Wärmeeffekt nachhaltig unterstreichen. Sie können die verarbeiteten Zutaten somit noch energiesparender garen und schmoren.

Der klassische Schmortopf wird nach alter Tradition nach der Fertigstellung des Schmorgerichtes auf einer Unterlage aus Holz auf den Tisch gestellt. Um Verbrennungen an den Griffen zu vermeiden, kommen „Großmutters“ Topflappen zum Einsatz. Wer darauf verzichten und das Essen in Anlehnung an moderne Standards servieren möchte, kann auf Schmortöpfe mit Hohlgriffen zurückgreifen. Diese nehmen die Hitze weniger an und lassen sich daher leichter anfassen, ohne dass Brandblasen an den Händen entstehen.

Das und mehr zeichnet den Schmortopf aus:

  • Der Schmortopf bietet sich nicht nur zum Schmoren, sondern auch zum Garen von Gerichten unterschiedlichster Art an.
  • Fettreduziertes Braten von Fleisch – selbst in größeren Mengen – ist nach Belieben möglich.
  • Das Schmorgut wird besonders aromatisch und gehaltvoll.
  • Egal, ob Fleisch, Geflügel, Fisch, Pilze oder Gemüse – im Schmortopf können Sie viele Köstlichkeiten schmoren.
  • Sowohl die gleichmäßige Hitzeverteilung ist ein echter Vorzug, als auch die stundenlangen Wärmespeichereigenschaften.

Die wichtigsten Kriterien beim Kauf eines Schmortopfes

Mit Blick darauf, dass das Schmorgut oft sehr langen Garzeiten „ausgesetzt“ ist – meist bei unter 100 Grad Celsius – sollte der Schmortopf solide und robust sein. Zugleich ist es wichtig, dass die verarbeiteten Materialien langlebig, stabil und leicht zu reinigen sind. Zuallererst sollte das Augenmerk bei der Anschaffung eines Schmortopfes auf der breiten Bratfläche und hohen Seitenrändern liegen. Die Bestandteile gehen idealerweise nahtlos ineinander über, sind also perfekt verbaut, und gewährleisten demnach eine optimale Wärmeverteilung.

Nach alter Tradition verfügen klassische Schmortöpfe über zwei Haltegriffe, die direkt am Gehäuse des Topfes fixiert sind. Der Nachteil dabei ist, dass auch sie die Hitze speichern und daher nicht mit den bloßen Händen berührt werden sollten. Spezielle Hohlgriffe schaffen Abhilfe und erhöhen den Nutzerkomfort. Auch der Deckel zeichnet sich idealerweise durch seine robuste Konzeptionierung auf. Der Haltegriff in der Mitte sitzt fest und ist meist ebenfalls „in einem Guss“ mit dem Deckelmaterial verbunden. Wichtig ist, dass der Deckel fest schließt und somit die Hitze und die Flüssigkeit im Inneren des Topfes bestmöglich zurückhält. Dadurch bleibt das Schmorgut herrlich saftig und trocknet nicht aus. Selbst nicht nach stundenlangem Schmoren.

Hinweis:

Bei Schmortöpfen, die für Induktionsherde gedacht sind, erfolgt die Hitzeverteilung über die im Topfboden implementierten magnetischen Verwirbelungen.

Schmortöpfe mit einem so genannten Aromaknopf sind das sprichwörtliche „Tüpfelchen auf dem i“ in der guten (Schmor-)Küche. Denn der Knopf ist perfekt geeignet, um in bestimmten zeitlichen Abständen gezielt Wasserdampf abzulassen. In der Konsequenz reduziert sich die Innentemperatur im Topf ein klein wenig und wirkt sich dadurch auf den weiteren Garprozess aus. Gesetzt den Fall, dass Sie später noch Pilze, Gemüse oder Obst mitschmoren lassen wollen, ist es ohne Weiteres möglich, diese Ingredienzen auch später noch zum Bratgut dazu zu geben.

Klassische Materialien des Schmortopfes

Schmortöpfe bestehen in der Regel aus schwerem Gusseisen, aus Edelstahl oder aus Aluguss. Alle Materialien „glänzen“ durch ihre gleichmäßigen Wärmeleitungseigenschaften.

Der Schmortopf aus Gusseisen

Schmortöpfe aus Gusseisen sind die Klassiker in dieser Produktkategorie. Das Material ist äußerst robust, feuerfest und sehr langlebig. Im Vergleich zu Edelstahl- oder Aluguss-Schmortöpfen ist die gusseiserne Variante relativ kostspielig in der Anschaffung. Dafür jedoch haben Sie mit einem solchen Modell oft lebenslang einen zuverlässigen, praktisch unzerstörbaren „Begleiter“ zum Braten, Schmoren und Backen in der Küche. Je nachdem, welches Gericht Sie mit dem Schmortopf zubereiten möchten, ist es ohne Weiteres möglich, den Topf direkt vom Herd in den Ofen zu stellen und dort stundenlang auf Temperatur zu bringen.

Wenngleich es eine Weile dauert, bis der Schmortopf die gewünschte Temperatur angenommen hat, so ist der wärmeleitende Charakter bemerkenswert. Auch die Wärmespeicherkapazitäten sind beeindruckend. Das bedeutet, dass Sie Speisen unterschiedlichster Art oft über Stunden hinweg in Ihrem Schmortopf warm halten können. Das ist energiesparendes Garen bzw. Warmhalten par excellence, das schon die Großmutter zu schätzen wusste. Gusseiserne Schmortöpfe sind sowohl für Gas- und Elektroherde, als auch für Induktionsherde sehr gut geeignet. Sogar für das Kochen über offenem Feuer sind Schmortöpfe aus Gusseisen aufgrund ihrer Hitzebeständigkeit prädestiniert. Die meisten Hersteller gewährleisten auf den Schmortopf eine Garantie von bis zu 30 Jahren.

Nachteile:

  1. Der gusseiserne Schmortopf braucht eine Weile, bis er auf Temperatur gebracht ist. Diese langsame Wärmeaufnahme kostet Zeit und Energie.
  2. Der Schmortopf aus Gusseisen weist ein vergleichsweise hohes Eigengewicht auf. Das macht es für Ungeübte mitunter schwer, den gefüllten Topf vom Herd in den Ofen etc. zu stellen.
  3. Es ist viel Stauraum erforderlich, um den Schmortopf adäquat in der Küche unterzubringen.

Der Schmortopf aus Edelstahl

Schon lange gilt Edelstahl als ungemein beliebt, wenn es um die Herstellung von Koch- bzw. Küchenequipment geht. Der besondere Vorteil des Materials ist das relativ geringe Eigengewicht. Auch die hohe Stabilität und die rostfreien Eigenschaften sprechen für sich. Dahingegen ist erwähnenswert, dass Edelstahl die Wärme relativ schlecht leitet. Aus diesem Grund wird der Topfboden meist aus Kupfer oder Aluminium hergestellt.

Hinweis:

Wichtig ist, dass Edelstahl-Schmortöpfe mit Aluboden über einen möglichst dicken Topfboden verfügen. Anderenfalls erfolgt auch in diesem Bereich die Wärmeverteilung nur ungleichmäßig. Kupferböden hingegen nehmen die Wärme extrem schnell auf und leiten sie direkt an das Schmorgut im Inneren des Topfes weiter.

Generell ist eine gleichbleibend hohe Hitzezufuhr bei einem Schmortopf aus Edelstahl erforderlich. Angesichts der schlechten Wärmeverteilung ist es naheliegend, dass auch die Hitzespeicherkapazitäten hierbei zu wünschen übrig lassen. In diesem Zusammenhang ist also der Gusseisen-Schmortopf klar im Vorteil.

Nachteile

  1. Edelstahl leitet Wärme vergleichsweise schlecht weiter.
  2. Sowohl auf dem Herd, als auch im Ofen ist eine nahezu kontinuierliche Hitzeeinwirkung vonnöten, weil die Wärmespeicherkapazitäten unzureichend vorhanden sind.
  3. Unbeschichtete Schmortöpfe aus Edelstahl bergen den entscheidenden Nachteil, dass Fleisch, Gemüse etc. beim Anbraten am Topfboden anhaften könnten. Diese Rückstände lassen sich hinterher oft nur schwerlich wieder entfernen.

Der Schmortopf aus Aluguss

Ähnlich wie der Schmortopf aus Edelstahl bringt der Aluguss-Schmortopf relativ wenig Gewicht auf die Wage. Dieser Aspekt wirkt sich insgesamt positiv auf das Handling aus. Dementsprechend sind auch noch eher ungeübte Hobbyköche gut beraten, ein solches Modell in ihr Portfolio aufzunehmen, wenn sie gerade erst damit beginnen, sich intensiver mit der Zubereitung „verführerischer“ Schmorgerichte zu befassen. Bemerkenswert ist überdies die hervorragende und präzise Hitzesteuerung. Dadurch ist das Schmoren und Garen von Fleisch, Gemüse und Obst sowohl bei niedrigen, als auch bei hohen Temperaturen denkbar einfach und unkompliziert.

Hinweis:

Weil der Aluguss-Schmortopf durch die präzise Hitzesteuerung punktet, lassen sich sehr gut Zutaten darin anbraten bzw. garen und schmoren, die im Allgemeinen eher leicht anbrennen. Anfänger und fortgeschrittene Hobbyköche wissen es sehr zu schätzen, auf diese Weise „die volle Kontrolle“ beim Garen und Schmoren behalten zu können. Dahingegen ist jedoch zu beachten, dass Aluguss-Töpfe die Wärme nicht sonderlich lange speichern können. Wenn Sie Gerichte langsam schmoren, bedarf es folglich einer nahezu kontinuierlichen Energiezufuhr.

Nachteile:

  1. Die schlechten Wärmespeichereigenschaften von Aluguss-Schmortöpfen veranlassen erfahrene Hobbyköche häufig dazu, von vornherein eher zum gusseisernen Modell zu greifen.
  2. Für das Garen und Schmoren ist eine stete Hitzezufuhr erforderlich. Das kostet wertvolle Energie.
  3. Das Warmhalten von Speisen ist im Alugusstopf nur bedingt möglich.
  4. Weil Schmortöpfe aus Aluminium nicht in der Spülmaschine gereinigt werden dürfen, ist es erforderlich, sie manuell in der Spüle zu säubern.

Beachtenswertes beim Kauf

Wenn Sie vornehmlich Eintöpfe, Suppen, Gulasch, Ragouts oder Rouladen in Ihrem Schmortopf zubereiten möchten, können Sie mit Blick auf die Anzahl der in Ihrem Haushalt lebenden Personen auf Topfvarianten mit einem Durchmesser von etwa 20 bis 26 cm zurückgreifen. Braten für mehrere Personen sollten hingegen vorzugsweise in einem Schmortopf mit einer Größe von mindestens 28 cm zubereitet werden. Schmortöpfe mit einem Fassungsvermögen von etwa sechs bis sieben Litern sind ideal für die Zubereitung von Speisen für einen 5-Personen-Haushalt.

Tipp:

Rechnen Sie durchschnittlich mit einem Fassungsvermögen von 1,5 Litern pro Person, wenn Sie für Ihre Familie im Schmortopf etwas Gutes „zaubern“ möchten. Dann geht bei der Bemessung der Zutaten garantiert nichts schief.

Extra große Schmortöpfe – meist handelt es sich dabei um ovale oder rechteckige Modelle – benötigen für die Inbetriebnahme meist zwei Herdplatten. Die traditionelle Rundform dieser Produktkategorie findet allerdings bequem auf nur einer Herdplatte Platz.

Das Einbrennen des Gusseisen-Schmortopfes

Es ist wichtig, den gusseisernen Schmortopf vor dem ersten Einsatz einzubrennen. Sofern Sie sich aber für ein emailliertes Modell entscheiden, ist das Einbrennen nicht nötig. Durch den Vorgang des Einbrennens setzt sich eine Art Fettfilm, die so genannte Patina, auf der Oberfläche des Topfes ab. Hierbei handelt es sich um die natürliche Antihaft-Beschichtung. Sie fördert bei jeder Zubereitung von Speisen die Intensität des Brataromas und schützt den Schmortopf außerdem vor Rostbildung. Sicherlich entsteht die Patina mit der Zeit von ganz alleine. Erfahrene Köche jedoch ziehen es vor, diesen Effekt zu beschleunigen, um von Anfang an aromareiche, gehaltvolle Gerichte im Schmortopf zuzubereiten.

Das Einbrennen – so geht’s richtig:

  • Als erstes ist es erforderlich, den Gusseisen-Schmortopf mit etwas warmem Wasser auszuspülen und ihn hernach gut abzutrocknen. Im Anschluss geben Sie eine dünne Schicht aus hoch erhitzbarem Speiseöl in den Topf. Anders als beispielsweise Olivenöl sind Raps- oder Sonnenblumenöl deutlich besser zum Einbrennen geeignet. Denn Ölivenöl fängt relativ rasch an zu rauchen und zu riechen.
  • Nachdem das Öl im Topf ist, stellen Sie das Schmorutensil auf die Herdplatte. Auch die Positionierung im Ofen – bei etwa 150 Grad Celsius – ist möglich. Erhitzen Sie das Öl in jedem Fall so lange, bis es leicht anfängt zu dampfen.
  • Danach schalten Sie den Herd bzw. den Ofen aus und lassen das Öl im Schmortopf langsam auskühlen. Schütten Sie die übrigen Rückstände des Öls weg und wischen Sie den Rest mit einem Küchentuch vorsichtig ab. Nun ist der Schmortopf vollständig eingebrannt und damit einsatzbereit.

Achtung:

Nach jedem Gebrauch sollten Sie den Schmortopf natürlich gründlich reinigen. Verwenden Sie dafür aber kein Spülmittel, weil sich die Patina anderenfalls rasch wieder lösen würde. Generell ist es denkbar, dass sich die Patina nach und nach wieder löst. Bei Bedarf können Sie den Prozess des Einbrennens ohne Weiteres wiederholen.

Fazit

Ein Schmortopf bietet unendlich viele Möglichkeiten der Zubereitung von Speisen in der Küche. Ob deftige Schmorgerichte oder leichte Kost – wählen Sie Ihren Schmortopf stets mit Bedacht. Der gut sortierte Online-Fachhandel hält eine Fülle an Schmortopf-Varianten bereit. Aus dieser buchstäblich „weltweit“ vorhandenen Produktvielfalt können Sie mit nur wenigen Klicks Ihr Lieblingsmodell auswählen. Sicherlich gibt es auch im lokalen Handel ein breites Angebot an Schmortöpfen. Nichtsdestotrotz bietet das Online-Shoppen den Vorteil, dass Sie Ihren neu erworbenen Schmortopf nicht mühselig bis nach Hause schleppen müssen, sondern er wird ihnen bequem vor die Haustür geliefert. So viel Komfort steigert die Vorfreude auf richtig gutes Essen zusätzlich.

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Florian Müller

Gasherd

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